THE SECRET ADVENTURES OF
THE PROJECTIONIST
Kurzfilm von Max Sacker
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Ein Teil des Films wird von einer Hommage an Fritz Lang's Metropolis (Stummfilm, 1926) dominiert.
Zwei separat gedrehte Filmset-Erweiterungen wurden digital in die Szene montiert, um dem Raum Tiefe zu geben.
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| Blitze, glühende Ringe und Energie-Strahlen begleiten die zum Leben erweckte Hauptdarstellerin, welche aus Lichtspuren entsteht. |
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| Für den Übergang vom Vorführraum über den
Saal in den Film hinein wurde dieser digital auf die Leinwand gebracht. |
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Schon beim Dreh wurde für diese Einstellung sehr viel Auwand mit der Kunstblut-Spritze im Helm betrieben.
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| Die Schwertführung und das Aufspritzen der Flüssigkeit wurden durch die CGI-Wunde ergänzt. |
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| Der übersehene Produktionshaufen (links am Bildrand) wurde mit dem darüber platzierten Römer unsichtbar gemacht. |


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Diese Einstellung ist im finalen Film entfallen. Sie sollte den ersten Blick Richtung Leinwand leiten.
Ein Projektor-Foto, Bilder der Metropolis-Szene auf das Glassfenster projeziert, und viel künstliches Licht bilden das zweite Vorführraum-Fenster. |
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Nikolai Kinski,
Senta Dorothea Kirschner
& Mark Gisbourne |
| THE SECRET ADVENTURES OF
THE PROJECTIONIST |
| Regie: |
Max Sacker |
| Produktion: |
Heleen Gerritsen |
| Kamera: |
Dustin Wallrap / SF |
| Visual FX: |
Ingo Putze, Peter Wolf |
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